ÖEC-FAKTEN

Der Österreichische Enduro Cup „ÖEC“ ist eine neue und einfache Rennserie, bei der es darum geht, das Niveau des Endurosports auf eine höhere Qualitätsstufe zu heben. Anfänger und Forstgeschrittene können sich direkt in der Overall-Wertung an den aktuell besten des Sports messen!
Oberstes Gebot beim ÖEC ist, dass die Teilnehmer „Echtes“ Enduro unter die Stollen bekommen. An einem Veranstaltungswochenende eines ÖEC-Rennens kommt man als Fahrer richtig viel zum Fahren (bis zu 10 Stunden), sodass teils weite Anreisestrecken während den ersten Fahrminuten auf der Enduro schon wieder vergessen sind. Die Mehrzahl der ÖEC-Veranstalter sind schon Jahrzehnte im Geschäft, sind selbst alle samt waschechte Enduristen und können aufgrund ihrer Erfahrung und Möglichkeiten an Grundstücken echte „Schmankerlstrecken“ in den Wald zaubern! Keine Mickymaus-Schottergrubenstrecken, sondern echte Qualitätsstrecken von bis zu 13km Länge mitten hier in Österreich!

Wir haben hier Fragen zusammengestellt, die uns die uns schon häufig gestellt wurden:
Kann man beim ÖEC als Enduroeinsteiger mitfahren?

Ja! Auf jeden Fall. Wenn nicht sogar der perfekte Einstieg in den Sport! Warum? Es ist am Vortag zum Rennen die lange Endurorunde 5 Stunden lang zum Trainieren freigegeben, d.h. man kann frei fahren und die Veranstaltung als Training nutzen!
Weiters bedeutet das, dass man sich auf den schweren Streckenteilen ohne Stress probieren kann und nach tiefgehenden Trainingseinheiten einem Graham Jarvis Level annähert. Und sogar am Renntag wird der Anfänger merken, dass er hier sein individuelles Level auf den Waldboden bringen kann, ohne im Weg zu stehen.

Wie funktioniert der Rennmodus beim ÖEC?

Der Rennmodus ist dem “klassischen Enduro” angepasst, wie er bei Europa- und Weltmeisterschaften gehandhabt wird. Es gibt eine Enduro-Runde, die absolviert werden muss, um eine Starterlaubnis für die Sonderprüfung (Enduro-Test) zu erlangen.Gewertet werden nur die Sonderprüfungszeiten. Zusätzlich gibt es in der Enduro Runde „schwere Streckenteile“, die „Mann oder Frau“ anfahren kann aber nicht muss. Das heißt, wenn deine Enduro Fahrkünste noch nicht bereit sind für die schweren Streckenteile, kannst du sie umfahren, kriegst aber auf das Sonderprüfungsergebnis verträgliche Strafzeiten. Sofern du nicht mit einem Dreirad unterwegs bist, ist die Endurorunde für alle Enduristen fahrbar!
Dieses einzigartige Angebot an Endurostrecken hat der ÖEC dem Zusammenschluss der besten Rennveranstalter Österreichs zu verdanken!

Muss man beim ÖEC 2 Stunden durch oder länger im Kreis fahren?

Nein! Man hat fünf Stunden Zeit um die vorgegebenen Runden zu absolvieren und man kann zwischendurch essen, trinken und sogar Servicearbeiten am Motorrad durchführen.
Auf der Sonderprüfung geht es auf Zeit, man fährt gegen die Uhr, und nicht Mann gegen Mann. Das bedeutet Ellenbogen bleiben bei uns unten!

Ist beim ÖEC eine Einschreibung nötig?

Nein! Einfach zu den Rennen hinfahren und Endurofahren!!

Ist beim ÖEC eine Lizenz zu lösen?

Nein! Einfach zu den Rennen hinfahren und Endurofahren!!

Muss man beim ÖEC das Motorrad anmelden?

Nein! Einfach zu den Rennen hinfahren und Endurofahren!!

Kann man beim ÖEC mit einer Moto-Cross mitfahren?

Ja! Einfach zu den Rennen hinfahren und Endurofahren!!

 

Sind noch Fragen offen, kontaktiert uns einfach!
ÖEC – Sponsoren
ÖEC Partner
Newsletter
Du bestädigst dadurch dein Einverständnis zur Datenverarbeitung. Deine Daten werden ausschließlich für den Newsletter verwendet und nicht an Dritte weitergegeben.
 
Facebook